Von HYPER(AKTIVITAET) zu gelingendem Sein und Leben

Gab es früher im Durchschnitt vllt. ein oder zwei "Zappelphillipe" pro Kita-Gruppe oder Schulklasse, "zappelt es sich heute geradezu munter in Gesellschaft": Kaum eine Innenstadt, Arbeitsstätte, KiGa-Gruppe oder Schulklasse gibt es heutzutage noch ohne dieses gesellschaftliche "Gestresst-Sein", dass gesundes Miteinander - egal wo - verkompliziert bis verunmöglicht. Denn: gesunde psychische, soziale und emotionale Entwicklung benötigt ein In-Sich-Ruhen, "Ein- und Ausatmen", Intuition, Miteinander statt Nebeneinander...


Für eine erfolgreiche und zügig entlastende Behandlung von Kindern , Jugendlichen und nicht nur deren Gesellschaft, die u.a. an den Folgen dieser gesellschaftlichen Erkrankung - mit unterschiedlichen Symptomen auf der Oberfläche - leiden, ist die Berücksichtigung der Familienanamnese keineswegs mehr ausreichend! Vielmehr ist unerlässlich, diese heutigen gesellschaftlichen Phänomene "zu Tage zu fördern", die unbewusst in "globalen Tendenzen" entgrenzt entgrenzend wirken und Eltern sowie den Profis ein gesundes Miteinander mit Kindern/Jugendlichen erschweren. Oder sogar verunmöglichen.


Die Behandlung der betroffenen Kinder und Jugendlichen, die solche soziale, emotionale oder psychische Entgleisungen "an-zeigen", setzt die Arbeit mit Eltern und den (manchmal nachträglich) beelternden Profis  voraus, um Heilung nachhaltig zu ermöglichen. Da so die "Quelle dieses Übels" behoben wird, statt z.B. Kinder strellvertretend "ruhig zu stellen", weil wir selbst all zu oft gar nicht mehr be-merken, wie wir selbst innerlich derart getrieben sind. Was sich unbewusst natürlich auf die Kinder überträgt.
Dass diese Kids und Teens dann wütend werden, zeigt eher ihre noch gesund verbliebenden Anteile an, sich gegen derartiges Unrecht an ihnen zu erheben. Doch haben wir es (in Deutschland?) häufig zu wenig gelernt, mit Wut umzugehen und es auszuhalten, angemeckert zu werden von (unseren) Kindern.. nicht, weil dies  gelungen wäre, sondern weil es Not anzeigt. der sich Profis und Nahestehende zuwenden sollten, statt sich abzuwenden. Wenn Eltern dies aushalten und verstehen lernen, ist die "Haupt-Hürde meist genommen".


Um Ursachen aufzulösen statt Symptome im Drehtür-Effekt nur vorübergehend "auf der Oberfläche" zu beseitigen, ist daher das Bewusstmachen psychodynamisch (noch) unbewusst! wirkender Prozesse mit tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie sehr erfolgreich! Denn sobald man sich in einem vertrauensvollen Rahmen bewusst wird, was veränderbar ist, ist ein Miteinander gesundend gestaltbar. Ad(h)s und andere "Zustände" sind heilbar mit einer "im Unbewussten" ansetzenden, ursachenorientierten Heilbehandlung! Ein Leben kann sehrwohl gelingen auch in jecken Zuständen. Doch ad(h)s und andere jecke Zustände sind durchaus überwindbar, wenn sie nicht nur an der Oberfläche ( z.B. mit jahrelanger Verhaltenstherapie, Ergotherapie usw.) behandelt werden, da sie weitgehend "selbst"-gemacht sind und "in der Tiefe" unseres Seins wirken. Bis wir sie bergen wie ein "Bergarbeiter", der wagt und innehält, um auch mal die Vogelperspektive auf seinen Lebensraum einzunehmen.



Sehr gern unterstütze ich Sie

und Ihre Familie, Ihr Kind oder KiGa/KiTa, die Schule, Partei o.a. Gruppe  dabei.

Mit  viel Lebenserfahrung und bescheidener humaner Haltung.


Ihre

Monika Kebbekus


Dipl.-Psych., Dipl.-Soz.päd.,
Psychologische Psychotherapeutin



- Die-Psychotherapie-Praxis-BN-Rhein-Sieg -
Praxis zur fachärztlichen Versorgung, eingetragen im Arztregister Nordrhein
Viel Lebens- und Berufserfahrung - Zielorientierung, "Erfrischende Klarheit", "Kein langes Drumrum" -
Kooperationen mit Kliniken, Praxen, Beratungsstellen, Instituten und Fachnetzen in der Region -
Abrechnung mit der GKV in der Ermächtigung und im unverändert gesetzlich vorgesehenen Weg der "Kostenerstattung".
Abrechnung mit allen privaten Krankenkassen, Heilfürsorge (Bundeswehr und Bundespolizei) und Beihilfe.