und die, die es werden wollen!

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Wir alle erleben irgendwann "Traumata" = Wunden der Seele



Wir verlieren irgendwann bspw. unsere nahestehenden, so geliebten Menschen. Manche verlieren sogar ihr Kind und verharren in stiller Trauer. Mit Glück gönnt "man" dann solch eine "Stille" zur Verarbeitung, bis die Betreffenden diesen Verlust innerlich verwinden und ohne diesen Menschen oder diese damit verknüpfte "Rolle" oder Lebensplanung "weiter machen" können. Meistens gelingt uns Menschen die Verarbeitung z. B. solch eines "kritischen Lebensereignisses". Und obwohl heutige Diagnose-Manuale sehr zur Freude der Pharmaindustrie solch "üblicher Weise normale Zustände" pathologisieren (helfen), wissen wir im Grunde alle: es handelt sich dann normaler Weise nicht um eine Krankheit, auch wenn der Trauerprozess manchmal verkompliziert verlaufen kann und "verkomplizierte Trauer" mit versch. Symptomen an der Oberfläche (!) begünstigen kann (z. B. als Folge der Begleitung Sterbender). Ebenso, wenns "gesund läuft", in anderen, (extrem) überlastenden Situationen: wir passen uns an, wir "verdauen es" oder gelangen durch inneres Wachstum zu größerer innerer Reife, um uns Selbst- und Gesundheit-erhaltend auf die neue Situation einstellen zu können.



Manchmal werden Menschen jedoch im Laufe ihres Lebens auch mit solchen Zuständen oder Ereignissen  konfrontiert, die massivste Lebensgefahr aufkommen lassen und genau dadurch ihre sonst verfügbaren Bewältigungsmöglichkeiten schier überfordern, sodass ihre Psyche an dem Punkt, an dem sie subjektiv (!) eine Situation als völlig überfordernd erlebten, unbewusst auf eine Art "Notfallprogramm" umschaltet:

Ein Modus in unserem Sein/Hirn, der nur dann (!) entsteht, wenn es für uns individuell "ums nackte Überleben" geht und - als Kern-Faktoren dieser traumatischen Situation - tiefste Ohnmacht, Todesnähe oder Lebensgefahr sowie Wehrlosigkeit empfunden werden. Sie ahnen es: zur Heilung ist es "dann sehr schlau", wenn man genau diese Gefühle/Affekte, die in solch einer traumatischen Situation entstanden, nicht weiter schürt, um den Patienten nicht noch weiter krank/klein zu machen, sondern zu erstarken. Doch, und auch das ahnen Sie: es gibt leider nicht nur "Sonderforschungs-Projekte", die sich fern jeder heutigen Trauma-Fach-Expertise genau so etwas raus nehmen. Angeblich für "Fortschritt" der Gesellschaft, was einem "Fort" aus einem Miteinander gleichkommt, in dem bspw. JEDER Bürgerin und JEDEM Bürger Grundrechte und Privatsphäre zuerkannt werden, und Zwangsbehandlungen jeder Art ohne Einwilligung des Betreffenden ausschließlich in sehr speziellen Situationen nach gerichterlichem Beschluss erlaubt sind (auch wenn die Folgeschäden solcher Interventionen aus meiner Erfahrung den "Nutzen" um ein "Vielfaches" überwiegen und es weit humanere und kostenbewusstere Interventionen gibt, zutiefst alarmierte Personen zu "beruhigen", statt sie zuweilen wie Tiere zu zu "bändigen"). 



Unsere Psyche kennt in solch einem außergewöhnlichen Notfall-Zustand nur genau drei Arten, darauf zu reagieren: fight (Kämpfen), flight (Flüchten) or freece (Erstarren wie in Eis). Diese Notfallprogramme unserer Psyche teilen wir noch mit den Menschenaffen, unseren "Vorfahren". Damit im Sein dieses Individuum dieser "Not-Stand ausgerufen wird", sobald die Person bemerkt, dass sie unter Berücksichtigung ihrer verfügbaren Bewältigungsmöglichkeiten in Lebensgefahr ist, ist allein ausschlaggebend, was das betroffene Subjekt als überfordernd erfuhr und nicht, wie andre dies bewerten! Auch wenn dies noch nicht weit verbreitet ist unter Profis!  Obwohl wir doch im Grunde alle längst wissen, dass nicht jedes Ereignis von jedem Menschen gleich empfunden wird. Das, was den Einen völlig in Not geraten lässt, meistert ein Anderer manchmal mit "nur einem Schrecken".

In der Regel entsteht daher keine pathologische Traumaverarbeitung bspw. dadurch, dass ein sehr geliebter Mensch verloren wurde, da dies - unter normalen Bedingungen - u.a. keine subjektiv empfundene Lebensgefahr mit sich bringt. Anders ist es bspw. im Krieg sowie körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt, einem Raubüberfall usw.



Je nachdem, in welchem Entwicklungsalter sich dieses Ereignis ereignet, hinterlässt es unterschiedliche Folgen im traumatisierten Selbst. Es lässt sich mit dem Bild eines Hauses vergleichen, wie es Freud bereits mit unserem Selbst verglich, dass von außen (nicht von innen!) nicht selten sehr berechnend und damit mutmaßlich und willentlich zerstört wird. Trifft die Wucht bspw. in den Keller oder Dachstuhl eines bestehenden Hauses ein, hinterlässt es unterschiedliche Folgeschäden im Haus namens "Selbst". Daher ist zwingend, die Quelle im außen zunächst unschädlich zu machen, statt Traumapatienten anschl. noch einzureden, sie (statt die Täter) seien angeblich schuld, nicht normal usw. Und jede weitere Form ist von Gewalt zu vermeiden sowie alles zu tun, dass die Seele sich beruhigen bzw. wieder ein Gefühl von Sicherheit spüren kann.



Nach einer traumatischen Situation "hängt" die Psyche zunächst "fest" und der-/die Betreffende bemerkt manchmal nicht, dass eine "Erholungssituation" (zuweilen in Phasen auch Jahre später noch) ausblieb und er fortan permanent oder in speziellen Situationen in diesem besagten eingeschränkten "Notfall-Modus" (kämpfend, flüchtend oder wie eingefroren) auf schwierige Situationen - oder solche, die ihn an diese einst schädigendsten Situationen erinnern - evtl. auch nach viel vergangener Zeit eingeschränkt bis völlig unangemessen reagiert.



So geraten Frauen bspw., die eine Form des Missbrauchs erlebt haben, in solchen Momenten, die sie z. B. an die einstige Gewalt oder den Täter von einst erinnern, wieder in diesen "Überlebenskampf-Modus ihrer Psyche", in dem sie einst durch Unterwerfung erfolgreich ihr Überleben sicherten. Ohne jedoch im Heute (nicht selten!) zu bemerken, dass diese Situation (hoffentlich) längst vorbei ist und sie jedoch noch Heute in diesem "Notfall-Modus" wie gefangen sind. Andere wiederum bemerken es und können das Notfall-Programm jedoch noch nicht immer aus eigener Kraft "mit Willen" gleich ändern.

Wieder bei anderen geschah Traumatisierung bspw. in jungen Jahren. Dann verankert sich der individuell sehr spezifische (!) Überlebens-Modus in ihrer Persönlichkeitsstruktur. "Eigenes Leid" wird so nicht spürbar - für den Betroffenen!



Um solch Notfall-Modus zu überwinden, braucht es zu allererst das Gefühl von Sicherheit, statt z. B. spürbare List, Erniedrigung oder gar andre Formen erneuter Gewalt - ob von Tätern oder "Profis" ganz egal zu welchem Ziel! damit sich die Psyche beruhigen kann! Um "Heute" wieder "sehen" zu können ohne Gefahren, statt sozusagen immer wieder "auf Damals" im Innen zu reagieren und ggf. weitere Gefahren für die Psyche falsch zu interpretieren!



Um es etwas zu veranschaulichen..

Nehmen wir an, eine Frau erlitt ein Gewalt- sowie Bindungstrauma, das ausgelöst wurde durch Gewalt durch einen Ehemann mit "zwei Gesichtern", der Bindung und Interesse sowie Heirat nur für den deutschen Pass mit List erschlich. Wenn diese Frau z. B. in Kindertagen ebenfalls Gespaltenes durch psychisch behinderte Angehörige vllt. überstand und nun nochmals durch Menschen/Projekte getäuscht, manipuliert und wie ein Objekt benutzt wird, statt in ihrem Sein die Erfahrung von Wertschätzung, Grundrechten und Respekt als Mensch (endlich) zur Beruhigung u.a. spüren zu können, wird nicht nur alte Traumatisierung aktiviert, sondern die besagten sehr eingeschränkten Notfallprogramme sowie Traumawunden chronifiziert statt überwunden! Wenn so eine Überlebende von Trauma dann bspw. irgendwann in Kliniken oder anderswo schreit "wie am Spieß", sollte man sie wertschätzend fragen, wieso sie das tut und ob man IHR helfen kann. Statt dass es erneut Menschen, ganz gleich welcher Funktion, wagen, Gewalt fingiert als "Hilfeprogramm" mit erneuter Ohnmacht usw. zu inszenieren. Vielleicht wird diese Person widerlich von einem Ex gestalked, diffamiert, entrechtet, von Feinden oder psychisch kranken Angehörigen sehr erniedrigend gedemütigt und damit in alten Traumata getriggert statt "beruhigt". Oder er/sie erlebt etwas, wo es sinnvoll ist, zu schreien. Damit andre bspw. das hören und helfen, oder um nicht an "geschluckter Wut" z. B. depressiv zu werden (was eine weit verbreitete Ursache für die Entstehung dieser schweren Krankheit ist!). Freud nannte solche Phänomene "eingeklemmte Affekte" und beschrieb damit bereits vor 100 Jahren, dass es Situationen gibt, in denen auf der Verhaltens-Ebene sich Wiederholungen inszenieren, auch wenn er damals zunächst die Bedeutung des Affekts hervorhob statt die Ursache, wieso es zur Wiederholung kommt..


Ein andres Beispiel: nehmen wir an, ein Mann hat einen Überfall erlebt oder von Klein-auf Demütigungen durch Cousins. Oder im Krieg noch weit Schlimmeres. Ohne dass er es bewusst bemerkt, erinnert ihn plötzlich ein Geräusch oder eine gesehene "Szene" (vielleicht auch eine vor dem "inneren Auge") an eine schreckliche traumatische Situation. Er schaltet dann ggf., ohne es zu bemerken, unbewusst in seiner Psyche um auf sein spezifisches Notfallprogramm und er kriegt vllt. gar nicht mit, wo er da ggf. im Heute ganz real - vllt. sogar in intimsten Momenten - "gerade" ist - Oder man gesteht ihm - nicht selten in Kasernen o.a. - keine Privatsphäre zu und ein Teil seiner Psyche zeigt, dass er diesen Unterschied zw. "Privatsphäre!" und "öffentlichem Raum" nun auch nicht mehr beachten (kann), da Gewalttätige/Strukturen diesen Unterschied eben systematisch zerstörten.


Nur durch Dialog lässt sich der "echte Grund" herausfinden und die Psyche deeskalieren. Da sie jedoch reagiert auf etwas, ist unverzichtbar, sich die Situation näher anzuschauen, statt in längst überholter Manier dem Individuum intrapsychisch Defizite usw. zu unterstellen. Wenn eine Frau bspw. in einer traumatischen Situation erfahren hat, dass sie sexuell angeblich zu wenig Initiative zeigt oder dass sie angeblich "würdelos" sei, kann es sein, dass sie in nächsten Kontakten zur Vermeidung von Traumafolgen genau dies versucht, ohne zu bemerken, zu korrigieren durch nun z. B: "aktiveres" sexuelles Handeln oder durch Wiederholung angeblich würdeloser "Szenen". Ohne bspw. bewusst zu bemerken, dass die traumatische Situation von einst längst Geschichte und sie in realen Kontakten im Heute plötzlich durch Trigger psychisch mitten in der Wiederholung der damaligen traumatischen Situationen (und Traumakompensationsversuchen) gelandet ist.



Unter tiefenpsychologisch fundiert arbeitenden Fachleuten wissen wir, dass unsere Psyche manchmal Dinge unbewusst in Szene setzt. Kein Wunder, dass es Angehörige, Freunde und Nachbarn nicht selten falsch interpretieren, wenn vllt. mit dem Betreffenden klärend spricht und selbst "Profis" die Symptome noch viel zu selten als Ausdruck einer traumatischen (Folge-)Reaktion sehen und begreifen.  



Unsere Annahmen von der Wirklichkeit bestimmen unser Handeln..


Lassen Sie uns dazu beitragen,

dass wir künftig bei psychischen Erkankungen "Bescheid wissen" wie bei Blinddarm oder Masern!



Sehr hilfreich ist z. B., wenn man unangemessenste Reaktionen von jemand miterlebt, z.B. als Nachbarn, Angehörige oder "Profis", den Mut, das Mitgefühl und die Menschlichkeit aufzubringen, der betreffenden Person in einem behutsamen Gespräch davon zu berichten. Da man solche Dinge 1. als Betroffene/r erfahren muß (denn es betrifft den Betroffenen und nicht das Kaffeeschwätzchen nebenan - und das existentiellst).  Und 2. da z. B. solch ein Traumapatient manchmal erst durch diese Infos realisiert bzw. realisieren kann, dass er (doch) noch im Überlebensmodus ist, Traumata doch noch nicht gut verarbeitet sind, oder vllt. auch, dass er Opfer eines erneuten Verbrechens wurde, dass alte Wunden immer wieder aufbrechen lässt, oder er vllt. gar nicht wusste, dass er mit Drohnen o.a. aufgenommen oder anders lächerlich gemacht wurde usw. 



NUR faire Rückmeldungen zu evtl. miterlebten dissoziativen Zuständen oder anderen "Trauma-States", die der/die Überlebende von Trauma von selbst anfangs nicht realisieren kann (!) und die von außen auch nicht immer zu erkennen sind (!), kann diese/r sich fortan


  • ggf. besser schützen,
  • ggf. Missverständnisse oder falsche Eindrücke zu seiner Person auflösen helfen
  • ggf. eine traumaspezifische Behandlung suchen/fortsetzen oder
  • ggf. ein kriminelles Verbrechen erst entdecken und anzeigen, von dem er anderfallls evtl. nie erfährt, da Außenstehende sein/ihr Verhalten ggf. völlig FALSCH als durch ihn/sie gewollt interpretieren!!
  • für z. B. kriminelles perfides Ausspäen der Intimsphäre auch in der Politik einsetzen.



In einem Gewaltverbrechen wurden "persönlichste/intimste Rechte" zerstört, da andre diese Rechte nicht nur nicht respektierten, sondern sich willentlich UND kriminell darüber schädigend erhoben.

Es ist tragisch, "überflüssig" und leicht vermeidbar, dass einstigen Opfern ein "Blame the victim" (Beschämung der Opfer in Form von bspw. "der Rock war zu kurz" usw.) in Mobs zugemutet wird, während die Täter "frei umher laufen". Denn so verkompliziert sich zügige Traumaverarbeitung. Und die Täter stalken/denunzieren/erniedrigen, sprich: schädigen weiter.. mit extremen, auch finanziellen, Folgekosten für die ganze Gesellschaft.

Auch dass solche, die von sehr ungewöhnlichen Vorkommnissen berichten, für paranoid o.a. hingestellt bis ausgegrenzt werden, statt ihnen Glauben zu schenken und dass begriffen wird, welch Unrecht und Pein man diesen Opfern teils jahrelang zufügte. Und wie man ihre Heilung genau durch solch ahnungslose Reaktionen noch um ein Weiteres - vermeidbar! - verlängert..



Um heraus zu kommen aus solch einem Überlebenskampf und Traumaverarbeitungsprozess braucht es eine Atmosphäre - nicht nur mit Profis -, die mehr erfordert als nur das Wissen um die traumatische Situation, oder die spezifischen Reaktionen in Körper, Hirn und Psyche. So wenig bekannt diese leider noch sind!

Es braucht vor allem das Wissen um die sehr unterschiedlichen Vorgehensweisen bei einer Neurosen

- und einer Traumatherapie ! Und Fairness mit gesunden und! humanen, vertrauenswürdigen "Gegenübern"

, die allein damit -  fair zu sein im Miteinander - helfen, wieder an Gutes in Menschen glauben zu "lernen"! Denn genau dies Vertrauen in das Gegenüber - und nicht in einen selbst! - lässt Opfer von bspw. Bindungs- und Gewalttraumata andernfalls nicht selten jahrzehntelang oder gar lebenslang in "selbst gewählter" sozialer Isolation leben. Weil sie Angst vor Wiederholung haben! Wer in solchen Fällen das Misstrauen durch bspw. öffentliche Bloßstellungen, Lügen und Täuschungen willentlich noch weiter schürt oder bspw. Trauma, dass durch Entmündigung entstand, permanent noch mitsamt Polizei wiederholt durch erneute Entmündigungen in den verschiedensten Varianten, statt zu helfen, es abzubauen, gehört strafrechtlich und zivil aufs Schärfste verurteilt wg.Körperverletzung, da es einer psychischen Misshandlung "mit System" gleichkommt. Und einem Verfassungsbruch. Wer dann noch mit höchsten Mächten narzisstisch perfide jahrelang heimliches Spiel auf Kosten Einzelner, in Ministerien so "angewiesen", macht, die einst selbst die quälenden Täter waren, die Rechte Einzelner derart tretend mit noch dazu völlig verdrehter Außendarstellung , "denen" aber angeblich helfen zu wollen. Auch solche Menschen gehören mit Zivilcourage in jedem kleinen Moment begrenzt, wo bspw. die Rechte eines Bürgers/einer Bürgerin durch Dritte willentlich beschnitten oder gar ignoriert werden.

Damit die "jecken Zeiten" gesunden!



Wenn die "Symptome" z. B. der Traumafolgestörungen, die psychische sowie körperliche Symptome nach sich ziehen können, verstanden werden, wird unsagbares Leid zügiger geheilt.

Wunden heilen in einem Umfeld, wo Aufrichtigkeit, Fairness, humane Regeln und Vertrauen

nicht nur auf dem Papier herrschen, nachweislich weit besser und schneller...

im Grunde wissen wir das längst.



Sehr gern unterstütze ich Sie behutsam und mit viel Erfahrung,
Traumawunden gut zu verarbeiten und als Quelle inneren Wachstums zu nutzen. 



Ihre

Monika Kebbekus


Diplom-Psychologin

Psychologische Psychotherapeutin



- Ihre Fachpraxis für Psychotherapie -

Fachpraxis für Psychotherapie zur fachärztlichen Versorgung, um eine seelische Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Beschwerden zu lindern (Arztregister Nordrhein).